Klassische Dermatologie

Die klassische Dermatologie befasst sich mit Erkrankungen der Haut und der Hautanhangsgebilde, wie Haaren und Nägeln und Schweißdrüsen. Die Kinderdermatologie ist ein Teilgebiet der klassischen Dermatologie.

 

 Hautkrankheiten bei Erwachsenen

Zu den häufigsten Hautkrankheiten zählen das atopische Ekzem (Neurodermitis) und die Psoriasis (Schuppenflechte) sowie Akne und Rosacea, auch Couperose genannt. Weiterhin fällt darunter die Behandlung von Haut- und Nagelpilz sowie Autoimmunkrankheiten der Haut.


Hautkrankheiten bei Kindern – Kinderdermatologie

Die klassische Dermatologie befaßt sich auch mit der Behandlung von Kindern. Häufige Hauterkrankungen von Kindern sind  Neurodermitis, Schuppenflechte oder Hautausschlägen nach Virusinfektionen. Daneben können Allergien bestehen. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, deshalb erfordert die Behandlung von Kindern besondere Erfahrung. In der Hautklinik der Universität München konnte ich über längere Zeit als Ärztin auf der Kinderstation diese Kenntnisse erwerben.

 

Hautkrankheiten bei Jugendlichen

Bei Jugendlichen tritt häufig eine Akne auf. Diese kann mittels äußerlich anzuwendenden Cremes und Gelen behandelt werden. In seltenen Fällen bei einer schweren Akne ist auch eine innerliche Therapie erforderlich. Zusätzliche medizinisch-kosmetische Behandlungen können

Behandlung von Akne und Rosazea

 Bei Akne und Rosacea werden vom Dermatologen Cremes und Gele mit antientzündlichen Wirkstoffen zur Behandlung verordnet, zusätzlich können bei stärkerer Ausprägung innerlich einzunehmende Medikamente sinnvoll sein. Ein weiterer Baustein einer erfolgreichen Therapie bei Akne und Rosazea ist die medizinische Kosmetik. Viele Patientinnen und Patienten mit diesen Erkrankungen können von einer solchen Behandlung profitieren. Wichtig ist, dass die Therapie in enger Abstimmung mit dem behandelnden Hautarzt erfolgt. In meiner Praxis steht zur medizinisch-kosmetischen Behandlung von Akne und Rosazea eine erfahrene medizinische Kosmetikerin zur Verfügung.
Weitere häufige entzündliche Hauterkrankungen sind Knötchenflechte (Lichen ruber) sowie Hautausschläge (Exantheme) beispielsweise nach Virusinfektion.
  

Behandlung von Haut- und Nagelpilz

Die klassische Dermatologie befaßt sich auch mit Pilzinfektionen an Haut und Nägeln (Fußpilz, Nagelpilz, Körperpilz). Hierbei ist es wichtig, dass eine sorgfältige Diagnostik durchgeführt wird. Häufig ist es möglich, nur äußerlich mittels Cremes, Lacken und Tinkturen zu behandeln. In einigen Fällen ist zusätzlich eine Einnahme von Tabletten notwendig. Bei der Behandlung des Nagelpilzes hat sich in den letzten Jahren die Laserbehandlung etabliert. In vielen Fällen kann durch die Laserbehandlung auf Tabletteneinnahme verzichtet werden. Die Lasertherapie des Nagelpilzes erfolgt in meiner Praxis im Rahmen eines Behandlungskonzeptes, welches auch eine äußerliche Therapie mit antimykotischen Lacken vorsieht. Sollten Sie an einer Lasertherapie interessiert sein, berate ich Sie gerne hierzu.

Behandlung von Autoimmunerkrankungen der Haut

Seltenere Erkrankungen sind die Autoimmunkrankheiten der Haut. Hierzu zählen der Lupus erythematodes der Haut mit seinen Unterformen, die blasenbildenden Autoimmunkrankheiten der Haut, wie bullöses Pemphigoid und Pemphigus vulgaris sowie die Sklerodermie und die Dermatomyositis. In den Universitätshautkliniken München und Marburg habe ich mich sowohl wissenschaftlich als klinisch mit diesen Krankheiten beschäftigt.  Über lange Zeit habe ich Patienten mit Autoimmunerkrankungen der Haut betreut und konnte  besondere Erfahrung erwerben.

Behandlung von Erkrankungen der Schweißdrüsen

Ein weiteres Teilgebiet der Dermatologie ist die Behandlung des übermäßigen Schwitzens („Hyperhidrosis“).